Fluchtkorridore, Ölimportverbot & Apple-Präsentation
Guten Morgen, Julian! Heute ist Mittwoch, der 9. März. An diesem Tag wurde 1776 gewissermaßen die Disziplin der Ökonomie begründet, als Adam Smith sein Werk "An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations" veröffentlichte. Am besten ist das Buch heute durch die Metapher der "unsichtbaren Hand" bekannt, obwohl Smith diese eigentlich nur nebenbei erwähnte.
"Moment mal, wann war ich das letzte Mal auf dem whathappened-Titelbild?" - Kim Jong-un. Hier 2019 mit Wladimir Putin (rechts). Quelle: Kreml

Politik_ (4 Minuten Lesezeit)

UKRAINE: FLUCHTKORRIDORE UND DISKUSSIONEN UM KAMPFJETS. Am 13. Tag der Invasion gab es etwas Erleichterung für Zivilisten in einigen von Russland bombardierten Gebieten: Mehrere Menschen konnten die nordöstliche Stadt Sumy sowie den Kiewer Vorort Irpin verlassen, allein aus ersterer 5.000 Ukrainer und 1.700 ausländische Studenten. Von russischer Seite hieß es, dass auch in Charkiw und Tschernihiw Fluchtkorridore eröffnet werden würden. Ein Waffenstillstand im belagerten Mariupol zerfiel hingegen wieder nach kurzer Zeit, laut ukrainischen Angaben aufgrund von russischem Bombardement.

Die humanitäre Lage in der Ukraine bleibt extrem prekär. Russland intensiviert den Beschuss auf Kiew und andere Städte; laut der Weltgesundheitsorganisation WHO wurden zuletzt auch verstärkt Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen angegriffen. Militärisch fanden an Tag 13 wenig große Veränderungen statt. Einige Analysten warnen, dass Russland seine allem Anschein nach gravierenden Logistikprobleme allmählich überwinden und in den nächsten Tagen einen Großangriff auf Kiew versuchen könnte.

Verwirrung herrscht um die Weitergabe alter sowjetischer Kampfjets an die ukrainischen Streitkräfte. Die USA und Polen hatten diesbezüglich in den letzten Tagen Gespräche geführt. Nun bot Warschau plötzlich an, MiG-29-Jets an die USA zu geben, damit diese sie weiter an die Ukraine schicken, und überrumpelte Washington damit sichtbar. Im Pentagon herrscht Unklarheit darüber, wie die Flugzeuge logistisch in die Ukraine gebracht werden könnten und Sorge über die russische Reaktion, weswegen es den polnischen Vorschlag abgelehnt hat. Die USA hatten gehofft, dass Warschau die Kampfjets transportiert, doch dieses hat dieselben Bedenken.

Inmitten recht aktiver Diplomatie (morgen treffen sich die Außenminister der Ukraine und Russlands in Ankara) stellte Kiew in Aussicht, auch über einen möglichen Neutralitätsstatus verhandeln zu können - eine zentrale Forderung des Kremls. Allerdings seien "ernste Verhandlungen" nur direkt zwischen den Präsidenten Zelensky und Putin möglich, wie die ukrainische Regierung betont. Diese zeichnen sich bislang nicht ab.

Bei einem trilateralen Videogespräch mit Frankreichs Präsident Macron und Deutschlands Kanzler Scholz drückte Chinas Präsident Xi Jinping seine Sorge über den Krieg in der Ukraine aus. Er rief dazu auf, humanitäre Hilfe zu leisten und eine politische Lösung aus dem Konflikt zu finden - kritisierte Russland allerdings nicht offen. Peking versucht damit weiterhin den Balanceakt, sich mit Moskau zu solidarisieren, ohne sich zu sehr mit Moskau zu solidarisieren.


Explainer zu Russland und der Ukraine (Dezember 2021) | Explainer zur NATO (Februar 2022) | Meinungsbeitrag zu Russlands Invasion (Februar 2022) | Explainer zur Informationsasymmetrie im Krieg (März 2022)

DEUTSCHLAND: AFD BLEIBT "VERDACHTSFALL". Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die gesamte AfD weiterhin vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtet werden darf. Damit wies es eine Klage der Partei ab, da genügend Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen vorlägen. Eine große Rolle in der Entscheidung hätten die Jugendorganisation "Junge Alternative" und der "Flügel" um den Thüringen-Chef Björn Höcke, welcher trotz Auflösung hohen Einfluss in der Partei ausübe, gespielt. Mit dem Verdachtsfall-Status dürfen geheimdienstliche Mittel gegen die Organisation eingesetzt werden, beispielsweise über eingeschleuste V-Leute. Mehr

USA: DEMOKRATEN SUCHEN NEUE LINIE NACH REFORM-FIASKO. Den Demokraten war es im vergangenen Jahr nicht gelungen, ihr Flaggschiffprojekt "Build Back Better", ein riesiges Klima- und Sozialpaket, auf den Weg zu bringen, nur ein abgespaltenes Infrastrukturpaket kam durch. Grund war der Widerstand moderater Demokraten, allen voran des Senators Joe Manchin, welcher die hauchdünne Senatsmehrheit seiner Partei ausnutzen kann. Nun erwägen einige Demokraten offenbar, ihr Paket als "Anti-Inflation"-Reform umzuinterpretieren und in neuer Form durchzubringen; Manchin hat bereits Unterstützung angedeutet. Ein Erfolg wäre für die Demokraten vor den Zwischenwahlen im November wichtig; gleichzeitig ist noch unklar, wie der progressive Parteiflügel zu einem abgespeckten Reformpaket stehen würde. Mehr

NORDKOREA: HINWEISE AUF NEUE ATOMARE AUFRÜSTUNG. Nordkorea scheint seine atomare Aufrüstung voranzutreiben: Auf einem seit 2018 geschlossenen Atomtestgelände finden Bauarbeiten statt, so Satellitenaufnahmen. Die Erkenntnis folgt auf eine Rekordzahl von Raketentests in den vergangenen Wochen sowie Hochbetrieb in Nordkoreas Atomkraftwerken. Obwohl eine Wiederaufnahme des Testgeländes noch Monate oder Jahre dauern dürfte, ist der Schritt ein Hinweis darauf, dass Nordkorea demnächst eine aktivere Außen- und Atompolitik fahren möchte. Das hat Implikationen für die Region, unter anderem in Südkorea, wo heute die Präsidentschaftswahl stattfindet und der Umgang mit Nordkorea eines der Hauptthemen darstellt. Mehr

Wirtschaft_ (2 Minuten Lesezeit)

USA, GROSSBRITANNIEN VERBIETEN ÖLIMPORTE AUS RUSSLAND; EU WILL ABHÄNGIGKEIT MINDERN. Der Ölimportstopp ist eine weitere (und bis vor Kurzem kaum wahrscheinlich wirkende) Eskalation in den westlichen Sanktionen gegen Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Bislang stellt Russland etwa 8 Prozent der amerikanischen Ölimporte, welche überwiegend aus Kanada, Mexiko und Saudi-Arabien stammen (für Großbritannien macht es rund 6 Prozent aus). US-Präsident Biden benötigt zwar noch die Zustimmung des Kongresses, doch die Republikaner scheinen unterstützen zu wollen - und etwa 80 Prozent der Bevölkerung befürworten den Schritt. Die EU hat derweil einen Plan vorgestellt, um ihre Abhängigkeit von russischem Erdgas - mit 40 Prozent Importanteil deutlich höher als jene der USA - im laufenden Jahr um zwei Drittel zu mindern. Das sei "nicht einfach, aber machbar". Der Plan besteht aus den üblichen Verdächtigen: Mehr Flüssigerdgas (LNG), Erneuerbare, Biotreibstoffe und Wasserstoff. USA | Meinungsumfrage in den USAEU

DEUTSCHLAND: SKEPSIS ZU ATOMENERGIE, GASEMBARGO MACHBAR. Der Bund zweifelt an einer verlängerten Laufzeit für Atomkraftwerke, welche aktuell im Zuge der Russlandkrise diskutiert wird. Die Verlängerung sei nach "Abwägung von Nutzen und Risiken" nicht zu empfehlen, so Wirtschaftsminister Habeck (Grüne), welcher sich zuletzt offen geäußert hatte. Konkret verwies Habeck auf die Gefahr von Cyberattacken. Betreiber weisen zeitgleich darauf hin, dass der Wegfall von russischem Uran die längere Betriebsdauer zusätzlich erschweren würde. Forscher der Leopoldina-Akademie kommen derweil zu dem Schluss, dass ein komplettes Importstopp für russisches Erdgas "handhabbar" sei - allerdings unter scharfen Bedingungen. So müsse der Bund sehr hohe Gasvorräte anlegen, was eine größere staatliche Rolle im Gasmarkt erfordere; Flüssigerdgas (LNG) nutzen, was derzeit durch mangelnde LNG-fähige Hafenkapazitäten und unklare Handelspfade erschwert wird; und vorübergehend wieder mehr auf heimische Braunkohle setzen. Ein kalter nächster Winter könnte selbst dann zu Engpässen führen, welche sich immerhin sozialpolitisch abfangen ließen. Atomkraftwerke |  Erdgasembargo | Bericht (PDF)

RUSSLAND: RATING BRICHT EIN, ZENTRALBANK ERSCHWERT DEVISENHANDEL. Die russische Zentralbank erlaubt es Bürgern nicht mehr, ausländisches Bargeld zu erwerben. Außerdem schränkt sie ein, wie viele Devisen Russen von ihren Konten abheben können. Es handelt sich um die ersten solchen Kapitalkontrollen in Russland seit dem Ende der Sowjetunion. Die Zentralbank hofft dadurch dem schweren Verfall des Rubels entgegenzuwirken. Die Ratingagentur Fitch sieht derweil wenig Hoffnung für russische Gläubiger: Die Kreditwürdigkeit des Landes befindet sich mit einer neuen Herabstufung auf "C" von "B" tief im Ramschbereich, gilt also als Hochrisikoanlage. Russland befindet sich damit sehr nah an einem Staatsbankrott. Devisenhandel | Rating

Marktübersicht_
(Vortag, 23:00 Uhr Quelle, Quelle)
DAX40: 12.831,51 (-0,02%)
Dow Jones: 32.639,00 (
-0,54%)
S&P 500: 4.170,70 (
-0,72%)
NASDAQ 100: 13.270,34 
(-0,38%)
Nikkei 225: 24.797,16 (-0,94%)
MSCI World: 71,31 (-0,69%)
Öl (Brent): 129,80 (+5,17%)
EUR/RUB: 141,64 (
-6,16%)
EUR/USD: 1,0915 (
+0,16%)
Bitcoin/USD: 39.471,59 (
+1,84%)
Business_ (2 Minuten Lesezeit)

APPLE PRÄSENTIERT NEUE GADGETS. Techkonzern Apple hat gestern seine erste Produktvorstellung des Jahres durchgeführt: Im Kern stand der Computerchip M1 Ultra, welcher achtmal schneller als Apples bisheriger M1-Chip sein soll. Die hauseigene Entwicklung soll erstmals in einem Rechner namens Mac Studio zum Einsatz kommen, perspektivisch dann in weiteren Geräten. Darüber hinaus präsentierte Apple das Einsteiger-Smartphone iPhone SE (in Deutschland ab 519 EUR), ein neues Modell der Tablet-Reihe iPad Air und neue Funktionen für seinen Streamingdienst Apple TV+Mehr

GOOGLE KAUFT CYBERSECURITY-FIRMA. Techfirma Google, Teil des Alphabet-Konzerns, fügt den Cybersecurity-Spezialisten Mandiant zu seiner Cloud-Computing-Sparte hinzu. Die Transaktion ist mit 5,4 Milliarden USD eine der teuersten Übernahmen in Googles Geschichte und verdeutlicht, wie ernst der Konzern die Felder Cloud und Cybersecurity nimmt - zwei starke Wachstumsbereiche in den vergangenen Jahren. Der Fokus auf Sicherheit dürfte auch zur Differenzierung von den zwei größten Cloud-Rivalen, Amazon und Microsoft, dienen, welche sich ihrerseits zum Ausbau ihrer Angebote gezwungen sehen könnten. Mehr

VW STOPPT HYBRID-BESTELLUNGEN. Autokonzern VW nimmt keine neuen Order für Hybridmodelle entgegen, da es an Rohstoffen mangelt. Zum seit Monaten anhaltenden Chipmangel, welcher der Autobranche besonders stark zusetzt, kommen neue Lieferengpässe durch den Krieg in der Ukraine, aus welcher beispielsweise Kabelsysteme importiert wurden. Dazu kommen höhere Preise für andere Rohstoffe und Materialien, wie beispielsweise Metalle. Selbst für die Exemplare, die bis morgen noch bestellt werden können, würde keine Auslieferung im laufenden Jahr garantiert. VW | Höhere Rohstoffkosten

STARTUPS: ÄRGER FÜR SOLARISBANK, NEUE SPITZE BEI VOLOCOPTER. Das Berliner Fintech Solarisbank, welches Banking-Dienstleistungen für andere Unternehmen durchführt, hat von der Finanzaufsicht BaFin ein höheres Eigenkapital verdonnert bekommen. Hintergrund sind regulatorische Mängel, welche die BaFin seit 2020 bei der Solarisbank moniert. Das Flugtaxi-Startup Volocopter, welches eben erst eine neue Finanzierungsrunde geschafft hat, erhält derweil einen neuen CEO. Dirk Hoke, früher Rüstungs- und Raumfahrtchef bei Airbus, übernimmt das Startup ab September vom langjährigen Chef Florian Reuter. Seine Aufgabe wird es sein, Zulassungsprozesse erfolgreich abzuschließen und die Firma bis 2024 fit für einen Börsengang zu machen - welchen übrigens auch die Solarisbank in den kommenden Monaten anstrebt. Solarisbank (€) | Volocopter

RUSSLAND: MCDONALD'S, COCA COLA, UNIPER, SHELL, UNIQLO REAGIEREN. Die Fast-Food-Kette McDonald's wird ihre rund 850 Restaurants in Russland vorübergehend schließen. Das hat symbolische Bedeutung, da McDonald's erstes russisches Restaurant 1990 gewissermaßen öffentlichkeitswirksam das Ende der Sowjetära eingeläutet hatte. Auch Coca-Cola und Starbucks pausieren ihre Russlandgeschäfte. Der deutsche Energiekonzern Uniper wird keine neuen Investitionen in Russland tätigen, womit er eine Kehrtwende von der bisherigen Politik vollzieht, und schreibt sein Darlehen an Nord Stream 2 in Höhe von rund 1 Milliarde EUR vollständig ab. Autozulieferer Continental setzt seine Produktion im Land aus. Energieriese Shell entschuldigt sich für seinen Kauf von russischem Öl (durch einen Wegfall der westlichen Nachfrage besonders vergünstigt). Die japanische Modekette Uniqlo bleibt hingegen in Russland: Kleidung sei eine "Lebensnotwendigkeit" und Russen hätten "dasselbe Recht zu leben, wie wir auch". McDonald's, Coca-Cola, StarbucksUniper | ContinentalShell | Uniqlo

Was noch geschehen ist_

USA: Supreme Court verpasst Republikanern Rückschlag bei Wahlrecht. Sie hatten versucht, Gesetze in North Carolina und Pennsylvania zu kippen, welche Wahlen kompetitiver machen, indem sie das Gerrymandering erschweren - also das Ziehen von Wahlbezirken, welche eine Partei bevorzugen.
USA planen Regulierungspaket für Kryptowährungen. Schon heute könnte die Biden-Regierung den lang erwarteten Plan vorstellen.
Venezuela und USA scheinen sich etwas anzunähern. Das südamerikanische Land soll offenbar inmitten von Russland-Sanktionen als Öllieferant einspringen. Die Freilassung von zwei Amerikanern setzt ebenfalls ein Zeichen in diese Richtung.
Nervosität am Nickel-Markt. Der Preis für das Metall sprang gestern um 250% in die Höhe, die Londoner Börse pausierte den Handel. Hintergrund ist die Russlandkrise, welche zahlreiche Rohstoffe verteuert.
Pakistan: Druck auf Premier Imran Khan. Tausende Protestler von Oppositionsparteien verlangen Khans Rücktritt, die Parteien drohen andernfalls mit einem Misstrauensvotum.
Oktopusse existierten bereits vor Dinosauriern. Forscher haben ein 330 Millionen Jahre altes Fossil eines Oktopus-Vorfahren entdeckt, deutlich älter als bislang bekannt. Dinosaurier tauchten vor etwa 230 Millionen Jahren auf.

Covid-19_
Übersicht über Regelungen in allen Bundesländern (Linktree)
Deutschland (voll geimpft): 75,6%; Booster: 57,5% Quelle Global: Mind. einmalig geimpft: 63,4%. Min. einmalig geimpft in Ländern mit niedrigem Einkommen: 13,6% Quelle

Moderna hebt teilweise Patentschutz für Covid-Impfstoff auf. Davon profitieren 92 Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen. 
Deutschland: 31% der Beschäftigten haben Angst vor Ansteckung am Arbeitsplatz. Das zeigt eine Umfrage der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, welche auch vor dem Hintergrund der wegfallenden Homeoffice-Pflicht am 20. März erfolgt sein dürfte.
Woher könnte die EU ihr Erdgas beziehen, falls sie keine Lust mehr auf Russland hat? Die meisten Kandidaten sind weit entfernt, was Pipelines schwierig macht - und dem bis vor einigen Jahren noch kaum der Öffentlichkeit bekannten Flüssigerdgas (LNG) eine Bühne bietet, da es per Schiff transportiert wird. Quelle: Statista
Jetzt bist du an der Reihe_
Würdest du dich als Optimist/in bezeichnen?
Ja, auf jeden Fall 32% | Eher ja 46% | Weiß nicht 4% Eher nein 15% | Nein, überhaupt nicht 3% (n=180)

Zahlreiche westliche Unternehmen ziehen sich aus Russland zurück, in vielen Fällen aufgrund von Reputationsrisiken. Was hältst du von diesem Massenexodus?
Ein richtiges und wichtiges Zeichen | Finde ich eher richtig | Weiß nicht / Mir egal | In den Grundzügen vernünftig, aber nimmt allmählich Überhand | Völlig kontraproduktiv
We are what we repeatedly do. Excellence then, is not an act, but a habit.
Aristoteles
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whathappened 2022
Herausgegeben von Dimitri Choufatinski
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